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Pressespiegel

 

Hier finden Sie Artikel über uns, chronologisch sortiert:


Attraktive Arbeitgeber erkennen

4.11.2010: computerwoche.de

Link zum vollständigen Artikel:
http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/2356700/

Computerwoche Young Professional

erschienen in Nr. 43 vom 25.10.2010

Auszug (Zitate):
(...)
„Mittlerweile gibt es eine richtige Flut an Rankings“, gibt Bernhard Rauscher, Geschäftsführer von Recruitwerk in München zu bedenken. „Manche sind oberflächlich oder enthalten nur Eigenwerbung. Viele attraktive Firmen beteiligen sich nicht daran, weil ihnen die Teilnahmegebühr zu hoch ist.“ Rauscher empfiehlt, sich die Karriereseiten der Unternehmen im Netz genauer anzusehen. „Arbeitgeber
sollten auf ihren Seiten Gründe nennen, wieso man sich dort bewerben soll. Über diesen Weg lässt sich schnell ein erster Eindruck gewinnen.“ (...)


„Mittlerweile veröffentlichen viele Firmen kurze Videos mit ihren Mitarbeitern als Testimonials auf der eigenen Homepage, die über Karriere und Berufsalltag sprechen. Im Vorstellungsgespräch sind das gute Anknüpfungspunkte“, empfiehlt Rauscher. (...)

(Thema Facebook)
„Selbst kleinere Firmen mit einem engagierten Personalverantwortlichen können hier unkompliziert mit Bewerbern in Kontakt kommen“, sagt Rauscher. Dagegen verliere Twitter nach Meinung des  Recruiting-Experten mittlerweile an Relevanz. „Viele posten nur ihre offenen Stellen, das hat oft schon Spam-Charakter und bringt nichts“. (...)


(...)
„Suchen Sie den direkten Kontakt und überlegen Sie sich im Vorfeld sinnvolle Fragen. Oft wird schnell klar, wenn etwas nur Gold angemalt ist aber nichts dahinter“, sagt Bernhard Rauscher. (...)

„Unternehmen und Bewerber begegnen sich längst wieder auf Augenhöhe“(...)
„Gerade die Aufgabenvielfalt spielt für Berufsanfänger eine wichtigere Rolle als das Gehalt. Fragen Sie sehr konkret nach, was sich hinter der ausgeschriebenen Aufgabe verbirgt und lassen Sie sich genau erklären, was das heißt“, sagt Rauscher von Recruitwerk. „Ein Vorstellungsgespräch folgt oft einem starren Schema, auf das Bewerber wenig Einfluss haben. Mein Tipp für das Gespräch: Fragen, Fragen, Fragen.“ (...)
„Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl und entscheiden Sie danach, ob ein Job etwas für Sie ist oder nicht“, empfiehlt Rauscher. (...)

livingmetals

Veröffentlichung im Magazin der Plansee Group.

Münchner Businessplan Wettbewerb (MBPW)

Horizont, 26. März 2009

Bei der Suche nach geeignteten Fachkräften gilt es nicht nur, die Arbeit gebermarke kreativ zu positionieren. Auch die Vorteile für den Bewerber müssen klar kommuniziert werden.

Angesichts krisenbedingt gesunkener Budgets für Recruiting wird es für Unternehmen immer wichtiger, die größtmögliche Bewerberresonanz mit intelligent gestalteten Personalanzeigen zu erreichen. Derzeit das größte Manko: Viele Bewerber suchen in den Annoncen vergeblich nach den wesentlichen Informationen. Nur 18 Prozent fühlen sich durch Stellenausschreibungen "gut" oder "sehr gut" informiert. Das zeigt eine Studie der Personalberatung Designerdock mit Hauptsitz in Berlin. Fast 70 Prozent wünschen sich demnach eine konkretere Beschreibung der Aufgaben und Kompetenzen der Stelle, etwa ein Drittel der Bewerber vermissen zudem Angaben zu Aufstiegsmöglichkeiten, Vergütung und Prämien, Arbeitszeitmodellen und der Unternehmenskultur. 16 Prozent wünschen sich mehr Fakten und Eckdaten zum Unternehmen.

Personalanzeigen sollten aber nicht nur die richtigen Informationen kommunizieren, sondern auch auffallen und das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber positionieren – ein Balanceakt, für den Personalmarketing-Agenturen unterschiedliche Antworten finden. "Eine gute Stellenanzeige kann aus unserer Sicht nicht kreativ genug sein", sagt Florian Wiedemann, Senior Client Development Manager bei der Münchner Personalmarketingagentur Recruitwerk. Er plädiert vor allem für aufmerksamkeitsstarke Anzeigen. Die sollten, trotz offensichtlichem Informationsbedarf seitens der Bewerber, vergleichsweise sparsam mit Fakten umgehen, um den Bewerber nicht gleich mit Text zu erschlagen: "Niemand, der nicht ohnehin auf der Suche nach Informationen ist, wird durch solche Inserate gewonnen."...

 

Das Gründungsbüro in der Theresienstraße in München nahe der Technischen Universität und der Ludwigs-Maximilian Universität. Dieses Bild zeigt den Eingangsbereich mit dem Maschinenraum im Hintergrund.

 

Preisverleihung mit Deutsche Bank-Aufsichtsrat Carl L. Boehm-Bezing

 

Firmengründung von romling.com

 

Bernhard Rauscher ist Mitbegründer der Firma romling.com AG, ein Karriere-Portal für Studenten und Jung-Akademiker. Die Unternehmensdatenbank wurde zuerst über CD-ROM, dann 1999 auch über das Internet nutzbar gemacht. Die Geschäftsidee wurde 2000 beim Münchner Business Plan Wettbewerb ausgezeichnet.

Der Startschuss der Agentur recruitwerk, wie das Unternehmen heute heisst.